Käsekuchen - es gibt nur wenige, die ihn nicht mögen ...

Verführerischer Käsekuchen

Alex's Käsekuchen - endlich gibt es das Rezept ...
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Eine Hommage an den beliebten Klassiker

Ein verführerischer Käsekuchen ist wohl einer der verlockendsten und köstlichsten Kuchen, die je kreiert wurden. Mit seiner cremigen Textur, dem zarten Geschmack und der Fülle an Variationsmöglichkeiten ist er bei vielen Menschen auf der ganzen Welt ein absoluter Favorit. Ob klassisch, mit Früchten verfeinert oder mit Schokolade überzogen – der Käsekuchen bietet für jeden Gaumen das Richtige.

Die Ursprünge des Käsekuchens lassen sich bis ins antike Griechenland zurückverfolgen. Dort wurde er bereits vor über 4.000 Jahren zubereitet und galt als Delikatesse für die olympischen Athleten. Im Laufe der Zeit verbreitete sich das Rezept in verschiedenen Kulturen und wurde immer weiter verfeinert.

Der klassische Käsekuchen besteht aus einem Mürbeteig, der als Basis dient. Die Füllung wird aus einer Mischung aus Quark, Zucker, einem Bindemittel und Eiern hergestellt. Wenn diese Zutaten sorgfältig miteinander vermischt werden, erzielt man eine glatte und cremige Konsistenz der Masse. Anschließend wird der Kuchen dann im Ofen gebacken bis er leicht goldbraun ist und in der Mitte noch etwas wackelt.

Viele Variationsmöglichkeiten

Was den Käsekuchen so besonders macht, ist seine Vielseitigkeit. Man kann ihn nach Belieben variieren und mit einer Vielzahl von Zutaten und Aromen experimentieren. Zum Beispiel kann man frische Beeren wie Himbeeren, Erdbeeren oder Blaubeeren hinzufügen, um dem Käsekuchen eine fruchtige Note zu verleihen. Oder man kann Schokoladenstückchen oder Karamellsoße in die Füllung mischen, um eine reichhaltigere und süßere Variante zu erhalten.

Ein weiterer Vorteil des Käsekuchens ist seine Anpassungsfähigkeit an verschiedene Ernährungsbedürfnisse. Es gibt zahlreiche Rezepte für vegane oder laktosefreie Käsekuchen, bei denen der Quark durch pflanzliche Alternativen wie Cashew- oder Sojajoghurt ersetzt wird. Diese Varianten sind genauso lecker und bieten auch Menschen mit speziellen Ernährungsanforderungen die Möglichkeit, diesen köstlichen Nachtisch zu genießen.

Käsekuchen hat auch einen festen Platz in Feiertagen und Traditionen vieler Länder. In den USA ist der New York Cheesecake ein Klassiker, der oft zu Thanksgiving oder Weihnachten serviert wird. In Deutschland ist der Käsekuchen ein beliebtes Gebäck zum Kaffee und wird zu verschiedenen Anlässen, wie Geburtstagen oder Familientreffen, genossen. Und in vielen anderen Ländern gibt es ebenfalls traditionelle Variationen des Käsekuchens, die speziell zu bestimmten Festtagen zubereitet werden.

Abschließend lässt sich sagen, dass der Käsekuchen ein zeitloser Klassiker ist, der sich großer Beliebtheit erfreut. Seine cremige Textur, sein unverwechselbarer Geschmack und seine endlosen Variationsmöglichkeiten machen ihn zu einem wahren Genuss für jeden Dessertliebhaber. Ob traditionell oder mit kreativen Variationen – ein Stück Käsekuchen ist immer ein Stück pure Verführung auf dem Teller.

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Verführerischer Käsekuchen

Meine ehemaligen Stammgäste warten nun seit einigen Jahren sehnsüchtig auf dieses Rezept. Während meiner aktiven Gastronomiezeit erhielt es niemand.
Sie kamen immer wieder speziell wegen meines Käsekuchens.
Teilweise wurde schon das Stück Käsekuchen telefonisch von einem Berggipfel reserviert, damit auch nach der Bergtour noch etwas da war. Oder es kam der Anruf vom nahegelegenen Wohnmobilstellplatz, dass ein kompletter Käsekuchen für die Heimfahrt bestellt wurde.

Dieses Rezept stammt ursprünglich von meinem Großvater. Allerdings musste ich es auf den heutigen Geschmack und die Essgewohnheiten ändern. Nur als Beispiel: Im Originalrezept sind 12-15 Eier angegeben. Gut, die waren früher zwar kleiner als heute - aber trotzdem. 

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Zutaten

Mürbeteig

Füllung

Und so geht's:

Mürbeteigboden

  1. Mische dasMehl mit dem Backpulver und gib es in eine Schüssel, füge danach den Zucker und die beiden Eier hinzu, dann die Butter in Flocken geschnitten und verknete alles zu einem glatten Teig.

    Ich backe immer mit einer 28er Form, hier reicht der Teig für knapp 2 Käsekuchen. Den restlichen Mürbeteig kannst du einfrieren und beim nächsten mal verwenden.

  2. Form auslegen

    Gib nun einen Teil des Mürbeteigs in deine gefettete Springform und verteile ihn mit der Hand gleichmäßig, so dass er schön dünn auf der gesamten Fläche ist.

    Steche dann den Boden mehrfach mit einer Gabel auf der gesamten Fläche ein, damit er sich beim Backen nicht nach oben wölbt.

  3. Ofen vorheizen und Boden backen

    Heize deinen Backofen auf 170 °C Ober-/Unterhitze vor.

    Sobald er aufgeheizt ist, stelle deine Form in Backofen und backe den Mürbeteigboden so lange, bis er am Rand leicht braun ist.

  4. Boden fertigstellen

    Lass den Boden nun auskühlen.

    Sobald die Form kalt ist, kleidest du den Rand deiner Springform dünn mit dem verbliebenen Mürbeteig aus.

    Wie oben schon erwähnt, kannst du übrig gebliebenen Mürbeteig einfrieren.

  5. Käsekuchen-Füllung

    Gib den Quark, die Sahne, den Zucker (nicht vergessen! - mir ist das schon mal passiert ...), Vanillezucker, Puddingpulver und die 5 Eigelb in eine Schüssel und verrühre alles gut, bis du eine homogene Masse erhältst.

    Schlage nun die 5 Eiweiß sehr steif, so dass die Eiweißmasse schön glänzt und steht.

    Füge sie der Quarkmasse hinzu und hebe sie vorsichtig unter

  6. Backen

    Fülle nun die Masse in deine vorbereitete Springform und streiche die Oberfläche glatt.

    Bei 170 °C Ober-/Unterhitze auf der zweiten Schiene von unten im vorgeheizten Ofen backen, bis die Oberfläche goldgelb ist.

    Backdauer: ca. 1. Stunde

    Schau trotzdem immer wieder mal in deinen Ofen - der Käsekuchen sollte nicht zu dunkel werden.

    Nach dem Backen aus dem Ofen nehmen und so lange stehen lassen, bis die Masse fest ist.
    Erst dann die Springform öffnen und den Käsekuchen komplett auskühlen lassen.

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