Selbst gebackenes gefaltetes Brot - einfach nur himmlisch ...!

Gefaltetes Brot

Gefaltetes Brot selber backen: Eine kulinarische Entdeckungsreise
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Brot ist seit Jahrhunderten ein Grundnahrungsmittel und ein wichtiger Bestandteil unserer Ernährung. Es gibt unzählige Variationen von Brot, aber eine besonders interessante und ansprechende Option ist gefaltetes Brot. Dieses handgemachte Meisterwerk ist nicht nur köstlich, sondern auch ein Augenschmaus.

Die Kunst des gefalteten Brotes liegt in seiner einzigartigen Struktur und Textur. Durch das sorgfältige Falten des Teigs entstehen mehrere Schichten, die dem Brot eine rustikale Optik verleihen. Wenn das Brot dann im Ofen gebacken wird, brechen diese Schichten auf und geben dem Brot eine wunderschöne Kruste und ein luftiges Inneres. Das Ergebnis ist ein Brot, das nicht nur fantastisch schmeckt, sondern auch ein echter Blickfang auf jedem Esstisch ist.

Das Backen von gefaltetem Brot erfordert etwas Fingerspitzengefühl und Geduld, aber die Herausforderung lohnt sich. Es ist eine Möglichkeit, sich kreativ auszudrücken und seine Backfertigkeiten weiterzuentwickeln. Du kannst verschiedene Formen und Muster ausprobieren und mit verschiedenen Zutaten experimentieren, um deinem gefalteten Brot eine persönliche Note zu verleihen.

Das Selberbacken von gefaltetem Brot bietet auch eine wunderbare Gelegenheit, Zeit in der Küche zu verbringen und sich zu entspannen. Der Prozess des Teigmischens, des Knetens und des Falten erfordert Konzentration und Hingabe. Es ist ein meditativer Akt, der es dir ermöglicht, den Alltag hinter dir zu lassen und im Einklang mit dem Teig zu sein.

Darüber hinaus ist das Backen von gefaltetem Brot eine großartige Möglichkeit, Familie und Freunde zusammenzubringen. Du kannst gemeinsam in der Küche stehen, den Teig vorbereiten und die Spannung des Backens teilen. Wenn das Brot aus dem Ofen kommt, wird der Raum mit einem herrlichen Duft erfüllt sein und alle werden gespannt darauf warten, es zu probieren.

Ein weiterer Vorteil des selbstgebackenen gefalteten Brotes ist die Kontrolle über die Zutaten. Du kannst hochwertige und gesunde Zutaten verwenden, wie Vollkornmehl, frische Kräuter oder Samen, um das Brot zu bereichern. Es gibt Raum für Kreativität und die Möglichkeit, individuelle Vorlieben zu berücksichtigen.

Gefaltetes Brot ist nicht nur ein kulinarischer Genuss, sondern auch ein Erlebnis. Es ist die Verbindung von Tradition und Innovation, von Geschmack und Ästhetik. Wenn du dich also nach einem neuen Backabenteuer sehnst, probiere das gefaltete Brot aus und lass dich von seinem Charme verzaubern. Entdecke die Freude des Selberbackens und genieße das Gefühl, etwas Einzigartiges und Köstliches geschaffen zu haben.

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Gefaltetes Brot

Selbstgemachtes Brot hat einen ganz besonderen Charme. Der Duft, der das Haus erfüllt, und der Geschmack von frischem Brot sind einfach unwiderstehlich. Wenn du dich nach einer neuen Herausforderung in der Küche sehnst, solltest du unbedingt gefaltetes Brot ausprobieren. Dieses Rezept führt dich in die Welt des selbstgebackenen gefalteten Brots ein und zeigt dir, wie du dieses köstliche Gebäck ganz einfach zu Hause zubereiten kannst.

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Zutaten

Und so wird's gemacht

  1. Herstellen des Hefeteigs

    Gib zunächst das Wasser in die Schüssel deiner Küchenmaschine.

    Füge dann die Hefe und das Mehl hinzu und lasse den Teig ca. 5 Minuten kneten

  2. Salz hinzufügen

    Füge erst nach diesen 5 Minuten das Salz hinzu und lasse den Teig so lange kneten, bis er sich von der Schüssel löst.
    Dies kann einige Zeit dauern!

  3. Stockgare

    Lege nun den Teig in eine Schüssel, bedecke ihn mit einem Tuch und lass ihn ca. 2 Stunden bei Raumtemperatur gehen.

    Nach ungefähr einer Stunde dehne und falte den Teig einmal. Hierzu ziehst du eine Seite des Teigs nach oben und legst sie an den gegenüberliegenden Schüsselrand (mit nassen Händen geht es ganz einfach ...) 

  4. Stockgare 2

    Nach diesen zwei Stunden lege einen Deckel auf deine Schüssel und stelle den Teig über NAcht in den Kühlschrank (mindestens 12 Stunden).

  5. Der nächste Tag

    Nimm den Teig aus dem Kühlschrank, dehne und falte ihn nochmals und lass ihn dann für 2 Stunden bei Raumtemperatur in Ruhe sich akklimatisieren.

  6. Teiglinge formen

    Nun geht es ans Formen der Teiglinge:

    Gib den Teig vorsichtig auf eine bemehlte Arbeitsfläche und halbiere den Teigling.
    Forme nun die beiden kleinen Teiglinge vorsichtig zu einer Kugel und lege sie mit der Oberseite nach unten auf deine Arbeitsfläche.

    Drücke nun auf 4 Seiten mit einem Rollholz den Teig nach außen, so dass in der Mitte eine Kuppel stehen bleibt.

    An den Ecken der 4 entstandenen Laschen jeweils ein kleines Dreieck ausschneiden.

    Bepinsle jetzt die inneren Nahtstellen mit etwas Wasser, und die Außenkanten der Laschen mit etwas Öl.

    Bohre nun mit dem Finger ein Loch in die Kuppelmitte und ziehe die 4 Laschen nacheinander in dieses Loch und drücke sie fest. Somit entsteht ein fast quadratisches Paket.

    Jetzt formst du aus den Teig-Dreiecken eine Kugel und legst sie auf das gefüllte Loch in der Mitte.

    Lege die beiden Teiglinge jeweils auf ein Stück Backpapier, das etwas größer als der Teigling selbst ist.

    Bestäube nun die beiden Teiglinge großzügig mit Weißmehl und lasse sie zugedeckt ca. 1 Stunde gehen, bis sie sich vergrößert haben.

  7. Backen vorbereiten

    Heize inzwischen deinen Ofen auf 250 °C Ober-/Unterhitze vor und platziere dein Backblech oder deine Backplatte im unteren Drittel des Backofens vor.

  8. Rohlinge vorbereiten und backen

    Nun werden die Teiglinge für's Backen vorbereitet.
    Steche um die Teigkugel ein paar mit mit einem scharfen Messer ein und schneide in die 4 Laschen jeweils mit 2 Schnitte ein.

    Nun dürfen die Teiglinge in den Ofen. Bedampfe den Backofen (ein kleines Glas Wasser auf den Boden Backofens schütten) und reduziere die Temperatur auf 210 °C.

    Nach 20 Minuten Backzeit kurz die Ofentür öffnen, damit der Wasserdampf entweichen kann.

    Backe danach das Brot für weitere 30-35 Minuten fertig und lass es dir schmecken!

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